19.12.2013

PERBILITY revolutioniert Führungskräftefeedbacks

„Es funktioniert!“ Mit großer Begeisterung konnten wir im Dezember unsere ersten beiden Projekte mit unserem komplett neuen Führungskräftefeedback abschließen. Auf Basis des Werte- und Entwicklungsquadrates, welches zuletzt Friedemann Schulz von Thun bekannt gemacht hat, haben wir ein innovatives System zur Rückmeldung von Führungsverhalten designt, welches den ursprünglichen Zweck solcher Verfahren konsequent verfolgt: Ausgangsmaterial für die ENTWICKLUNG der Führungskräfte zu liefern (vs. Status-Quo-Messung und Scheinbeurteilung).


Mit dem neuen Ansatz gewinnen wir mit geringem Aufwand ein vielschichtiges Bild der Handlungsweisen von Führungskräften. Mit drei Datenformaten bei jeder abgefragten Führungskompetenz können wir drei basale Einblicke erzeugen: wenn bspw. Mitarbeiter die Fähigkeit „Umsetzungsvermögen“ bei ihrer Führungskraft als mittelmäßig ausgeprägt einschätzen, so können wir überdies feststellen, für wie bedeutsam die Mitarbeiter (und/oder Kollegen/Vorgesetzten) eine Verbesserung hier halten und zudem, in welche Richtung diese Veränderung optimalerweise gehen könnte!

„Das ist ein Quantensprung“, so Jochen Schlichthorn, Leiter Konzeption in unserem Befragungsteam; „so einfach und intuitiv das Führungskräftefeedback in der Durchführung und Ergebnispräsentation ist, so facettenreich erzeugt es individuelle Einsichten und Handlungsansätze.“  Das gelingt auch deshalb, weil das System auf einem praxisorientierten Kompetenzmodell spezifisch für Führung aufbaut, welches – ohne dabei auszuufern – die zentralen Kriterien guter Führung zusammenführt. Anhand des Wertequadrates werden diese nicht eindimensional im Sinne einer gut – schlecht – Skala aufbereitet, sondern es wird für  jede einzelne Führungskompetenz eine Bandbreite an möglichem Verhalten aufgespannt.

Wir sind sehr positiv überrascht, wie gut das neue Itemformat auf Anhieb funktionierte. Es gibt kaum Abbrecher, die Daten sind reichhaltig an Blickwinkeln und Anwendungsbezügen und die Führungskräfte finden mühelos Zugang zur Interpretation der Ergebnisse.

Wir freuen uns auf mehr!

Im nächsten Schritt machen wir uns nun daran, unsere Datensätze auszuwerten, statistische Kriterien zu prüfen und das Verfahren zu verfeinern. Wenn es soweit ist, werden Sie uns sicherlich in dem ein oder anderen Fachartikel dazu wiederfinden und wir freuen uns, wenn wir Ihr Interesse dafür wecken konnten!

 

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